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Über uns

von amateursontour

Wir sind Nico und Mandy – ein abenteuerlustiges Paar aus Köln. Wir möchten uns 2019 mit dem Auto auf den Weg rund um die Welt machen, neue Orte entdecken, neue Kulturen und Menschen kennenlernen. Dieses Projekt stellt uns vor eine große Herausforderung, denn wir sind weder Profis, noch haben wir einen großen Geldbeutel. Aber wir haben den Mut und den Optimismus uns allen Fragen und Hürden zu stellen die uns erwarten werden.

 

Mandy

Die weibliche Hauptrolle auf dieser Reise nimmt Mandy ein. 26 Jahre jung, Motion Designerin und passionierte Hobbyfotografin mit einem Faible für schlechte Witze. Geboren irgendwo im Osten Deutschlands hat Sie Ihre Heimat schon seit einigen Jahren in Köln gefunden. Wie alle Kölner liebt auch Sie Ihre Stadt und die Menschen die hier wohnen. Schon seit Kindheitstagen träumt Sie davon die Welt zu entdecken. In Ihrem Bücherregal findet sich ein Weltatlas der auf fast jeder Seite mit Post-Its markiert ist. Allein in diesem Jahr hat Sie neben den heimatlichen Gefilden Dänemark, Spanien, Irland und Schottland bereist. Sie schreckt dabei vor keiner Herausforderung zurück und lässt sich auch von Wind Wetter nicht aufhalten um das nächste atemberaubende Motiv zu finden. Sie überwindet dabei auch immer wieder Ihre eigenen Grenzen und findet so den Mut und die Begeisterung für immer neue Herausforderungen.

 


 

Nico

Der männliche Gegenpart dieses Weltreise-Duos ist Nico, 31 Jahre, Eventmanager selbsternannter Pizzameister und neben dem Fußball, Fan der elektronischen Musik.

Geboren im Ruhrgebiet, aufgewachsen im Münsterland, studiert in der Pfalz und schließlich heimisch geworden in Köln ist Ihm quasi das „Unterwegs sein“ bereits in de Wiege gelegt worden. Nicos Lieblingsbuch als Kind war der Fischer Weltalmanach. Stundenlang konnte er in Ihm herumblättern und war fasziniert von der Vielfalt die diese Welt zu bieten hat. Diese Leidenschaft und die Neugierde auf die Welt,  ist das was ihn antreibt, immer wieder Neues auszuprobieren, sich nie zu verschließen und sich nachhaltig für die Völkerverständigung einzusetzen. Das auch er dabei sich nicht von knappen Budgets oder fehlender Vorkenntnis aufhalten lässt, wird deutlich wenn man seine Reisen der letzten 2 Jahren betrachtet. Nur mit Fahrrad und Schlafsack bewaffnet von Emden nach Bonn in wenigen Tagen inkl. Übernachtung in einer Bushaltestelle im strömenden Regen bei 3 Grad Außentemperatur machten Ihm ebenso wenig aus wie 2 Wochen großenteils zu Fuß (über 230km) und allein mit seiner Hängematte durch Sizilien zu reisen um seinen Traum zu verwirklichen: Einmal einen Vulkan live erleben.

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